Jeffrey Nussbaum führte ein Gespräch mit dem Trompeter und Ansatzlehrer Robert (BAHB) Civiletti.  

Dieses Gespräch, zwischen den Barocktrompeter Bahb Civiletti und den Vorsitzenden der Historic Brass Society Jeffrey Nussbaum, fand in New York am 15 März 2005 statt. Robert (Bahb) Civiletti hat sich neulich der Aufführung der virtuosen und extrem hohen Gattung des Trompetenkonzert der Barock Periode gewidmet. Bahb ist Künstler der Stage 1 Trumpet und der New York Trumpet Company. Als Gastsolist oder mit seinen Ensemble "Buccina Cantorum" tritt er in Europa und in den USA auf. Gemeinsam hat er mit Jerome Callet das Buch "Trumpet Secrets, TCE) verfasst, welches den durch die Zunge kontrollierten Ansatz hervorhebt. Diese Spieltechnik wurde von Jerome Callet entwickelt. Bahb veröffentlicht jetzt sein neues Buch "TCE Training Handbuch". Zur diesen Punkt kam Bahb Civilletti auf einen interessanten und umfangreichen Weg, und dies sowohl auf einer musikalischen als persönlichen Ebene.

Jeffrey Nussbaum: Bahb, du hast dich jetzt in einer eher eindrucksvollen Tätigkeit in der du auch die schwierigste Trompetenmusik aus der Barock Zeit aufführst und Meisterkurse über den Zungenkontrolliertenansatz (TCE) leitest, engagiert. Da ich dich schon öfters bei Vorträge der Historic Brass Society gehört habe, kann ich ruhig bestätigen das ich noch nie zuvor von jemanden gehört habe der sich diese Literatur nahe gemacht hätte. Erzähle mir über dich.

Robert (BAHB) Civiletti: Ich bin im Rauhen lower east side von Manhattan aufgewachsen. Meine Familie war sehr arm und meine Eltern konnten leider keine sehr hohe Ausbildung machen. Ich hatte Schwierigkeiten mit bestimmten Leuten aus den erweiterten Familiekreis und, um es bescheiden auszudrücken, ich habe als Kind nie sehr viel Unterstützung gekriegt. Dies hat mir einen Prinzip von "negative Verstärkung" eingetrichtert, mit diesen Prinzip hab ich mich durch das Leben durchgeschlagen. U es einfach zu erklären, wen irgend einer mir sagt "das kannst du nicht tun" dann würde ich, koste es was es wolle, doppelt arbeiten bis ich dieser Person bewiesen habe das sie unrecht hat und ich es kann. In meinem zehnten Lebensjahr gab mir mein Vater, der selbst Musik spielte, eine Trompete. Gleich ahnte ich dass dies Die Lösung war. Die Trompete würde mich aus meiner Lager raus helfen.

JN: Wo bist du zur Schule gegangen?

BAHB: Erst besuchte ich eine katholische Schule, aber es war ein Fehlschlag. Ich brauchte eine Brille und konnte nicht gut sehen, und die haben es so interpretiert das ich blöd wäre. Ich blieb nie ruhig auf meine Stuhl sitzen, die Nonnen waren nicht nett zur mir, und wahrscheinlich war ich auch nicht besonders nett. Als ich zur einer öffentliche Schule wechselte, das war im elften Jahr, und in die sechste stufe kam haben die Leute gemerkt das ich eine Brille brauchte, und die Verhältnisse verbesserten sich auch dann. Als ich dann in die Junior High School kam, lernte ich Dr.Myer (Mike) Savits kennen, dieser Lehrer spielte einer der wichtigsten Rollen in meinen Leben. Er war ein grosartiger Trompeter und ein glänzender Mensch, er hatte Abschlussdiplome von der Manhattan School of Music und ein Doktorat der New York Unniversity. Mike war der neue Leiter der School band und sagte zu mir: " Ich habe dir zugehört, du klingst richtig gut für einen der auf so'ne Kanne wie deine bläst." Ich füllte mich sehr verletzt durch seine Bemerkung auch wen es sich um ein billig ausgebeultes Instrument, was aus dem Leihhaus stammte, handelte. Ich wollte gleich losschlagen, aber mein Vater hatte mir immer den Lehrerrespekt beigebracht also hielt ich mein Temperament unter Kontrolle. Dann öffnete er seinen Koffer und packte diese wunderschöne helle goldene Trompete aus. Nie in meinem Leben hatte ich solch ein schönes Instrument gesehen. Er spielte kurz mit den Ventilen und fragte mit was ich gerne hören möchte. Ich erinnere mich das meine Mutter, und dies seit ich klein war, den Programm der Metropolitan Opera im Radio zuhörte, also kannte ich schon ein Teil des Repertoires, und ich stellte mir vor ich könnte ihn aus der Fassung kriegen indem ich nach den Trompetenpart von Aida verlangte. Er hat die ganze Stelle perfekt gespielt und dann fragte er was ich ansonsten noch hören wollte. Ich fing an alle denkbaren Lieder um in zu werfen, und er kannte alle. Auf einmal hatte ich den grössten Respekt vor ihn. Er sagte ich sollte die Musikschule die ich besuchte verlassen, er werde mir in der Mittagspause kostenlosen Unterricht erteilen. Aber ich war ja ein Strassenkind, und war etwas verwirt, ich hatte keinen vertrauen zur Menschen und mein Vater hatte mir gesagt "Was du umsonst kriegts, ist nicht Wert es zu haben". Also fragte ich ihn warum er kostenlosen Unterricht anbieten wollte und was dar hinter versteckt war. Er antwortete, ich sollte um 15 Uhr im Probesaal auftauchen und Trompetenunterricht erteilen. "Unterrichten!!? Was erzählen sie dar, ich bin ein fünfzehjähriges Kind!" Um drei Uhr nachmittags, kamen manche jüngere Leute, und ich fing an zu Unterrichten, einer von denen hatte jedoch ein Problem auf den ich nicht vorbereitet war. Jede, Versuch an zu setzen versagte, weil sein Mundstück tief im Mund verschwand, er hatte nämlich keine Zähne. Ich ging zur Mr.Savis um diesen Vorfall zu melden, er meinte nur ich sollte eine Lösung finden, ich tat es indem ich dieses Kind aufforderte seine Lippen mit der Zunge zu unterstützen. Dies war schon einen frühen Hinweis auf den TCE. Ich setzte mein Studium mit Mr.Savis fort, und spielte meine ersten Tanzmuggen mit ihm, ich befand mich also auf den Pfad eines Profis.

JN: Wie entwickelte sich dann deine musikalische Entwicklung nach diesen frühen Jahren?

BAHB: Ich besuchte den New York College of Music zwei Jahre lang. Ich verliess dann New York als ich einen Stipendium führ den Yankton Conservatory (Yankton, South Dakota) kriegte und bekam eine Stelle im Sioux City Symphony. Ich habe am Konservatorium mit Fredrick Kaufman studiert. Als ich nach New York zurück kam, gewann ich eine Stelle bei der National Orchestra Association of New York.

Ich gab Musikunterricht in highschools und absolvierte ein Musiktherapiestudium an der Montclair Sate University, danach habe ich als Musiktherapeut im Overbrook State Hospital gearbeitet. Im selben Zeitraum, startete ich meine eigen Musikschule, die "Star Music". Ich möchte noch mahl betonen wie wichtig Mike Savits für mich war. Viele Jahre später, habe ich ihn gesucht und wir trafen uns wie ich in Florida, wo er jetzt wohnt, war. Dies war ein sehr rührender Augenblick, ich habe dieses Erlebnis in eine Interview mit Ole Utnes (diese Interview ist auch auf meiner Website, tce-studio.com zu sehen) erzählt. Wir sehen uns jedes Jahr, und es freut mich so das ich die Gelegenheit habe ihn zu erzählen, wie viel er für mich getan hat.

Nach meiner klassischen Ausbildung, ging ich auf einer freischaffender Trompeterlaufbahn, ich spielte mit Gruppen wie Tito Puente, The O.J's, The Glenn Miller Orchestra und vienle andere Gruppen im Grosraum New York. Ich begann mit Jerome Callet zu studieren in 1973, und seine Technik hat mir sehr geholfen einen Leadtrumpet Bereich zu entwickeln. Obwohl mir die Musik half eine Lebenstandart zu erreichen von den ich in meiner Jugend nicht mahl träumen wagte, wurde es immer deutlicher das der immer schrumpfenden Musikmarkt nicht meine wachsenden Familie unterstürzen konnte. Ein verantwortlichen Familienvater zu seien ist mir immer wichtig gewesen. Ich legte eine zwölfjährige Pause in meiner Musikalischen Tätigkeit ein um andere Interesse nach zu gehen. Erst hatten wir einen sehr erfolgreichen Catering busines, dann fing ich an Alte Möbels zu restaurieren, dies betreib ich als Hobby. Leute fingen an mich dieses und dass zu fragen, und auf einmal verdiente ich mehr Geld mit einen kleinen Möbelstück als mit einen Wochenende langen musizieren in New York.

JN: Wie kamst du wieder zur Musik?

BAHB: Das ist eine eher lustige Geschichte. Meine Familie hat sich, so zu sagen, gegen mich verschwört. Meine älteste Tochter wollte heiraten und zu diesem Anlas sollte ich während den Gottesdienst Trompete spielen. Ich hatte zwölf Jahre lang keine Trompete gespielt, und das hat mich auch nicht mehr interessiert. Mein Leben hatte sich verändert, ich spielte Golf und hatte nur noch Spass. Die Trompete war gerade noch das letzte woran ich dachte. Also hat meine Tochter den Trompeter Dave Sampson engagiert, während der Feier spielte er al diese fantastische Musik auf der Piccolo-Trompete und Erinnerrungen strömten in mein Geist. Dies war die Musik die ich liebte, ich hatte immer davon geträumt mit dieser Musik als Solist auf zu treten. Aber nach der Hochzeit ging ich wieder Golf spielen.

Ein Paar Wochen später, stolperte ich beim Aufstehen über einen Gegenstand. Es war mein Trompetenkoffer. Meine Frau meinte, sie wollte den Wandschrank aufräumen, sie würde schon aufpassen. Ein Paar Tagen später, passierte es wieder. Nach zwei weiteren Wiederholungen, habe ich dann verstanden dass sie versuchte mir irgendwas zu sagen. Ich öffnete den Bach Koffer, dar lagen zwei Trompeten. Ob ich noch überhaupt in der Lage war zu spielen, fragte ich mich. Ich spielte einen Akkordlauf bis zum C4. Ich ging die Treppe runter und fragte "Was machst du?", meine Frau antwortete "Warum fängst nicht wieder an Trompete zu spielen? Du musst ja nicht dein Leben damit verdienen, spiele doch einfach die Musik die du liebst".

Eine Woche später, habe ich Jerome Callet angerufen. Ich habe 13 Jahre lang Unterricht bei Ihm genommen, und seine neue Technik verinnerlicht.

JN: Aber, dar war es noch nich die TCE, oder?

BAHB: Jerry war gerade damit beschäftigt seine Zunge zwischen den Zähnen zu halten. Das ganze TCE-Konzept wurde erst entwickelt als wie gemeinsam gearbeitet haben um unser Buch zu schreiben. Viele Freunde und Kollegen sagten ich würde nach eine zwölfjährigen Pause diesen Sprung in das aktive spielen nicht schaffen. Dieses weckte wider meinen "negative Verstärkungsprinzip" an und ich meinte "Schaut mich an.". Jerry brachte mir alles über die "Zunge nach vorne" Technik bei. Ich habe andächtig geübt und im Jahre 1997 spielte ich besser als je.

JN: Wie hast du "dein" Instrument, die Barocktrompete, entdeckt?

BAHB: 1997, nahm mich Jerry nach Schweden mit, er wollte bei einen ITG (International Trumpet Guild) Treffen seine Instrumenten vorstellen. Dort traf ich zum ersten Mal Ed Tarr, Nikals Eklund, Rainer Egger und noch andere. Damals war ich schon relativ leistungsfähig auf der Piccolo-Trompete. Ich besuchte einen Masterkurs bei Friedemann Immer. Ich sagte ihm, ich wollte den barocken Stil lernen, ich wollte Solist werden. Nachdem Friedemann mich auf der Piccolo gehört hatte, lud er mich zur einen weiteren Meisterkurs in Deutschland ein. Dort hatte ich meinen ersten Kontakt mit der Barocktrompete. Ich hatte schon meine Bedenken, ich wusste ja so gut wie nichts über dieses Instrument. Friedemann meinte einfach" Mach es, ich glaube du wirst es gut machen". Er gab mir sein Instrument, ich spielte einen Akkordlauf zwei Oktaven hoch und dann wieder runter in der Skala, Friedemann sagte "Du bist eine Natur", ich antwortete" eine Natur-Naturtrompete?". Wir haben sehr gelacht. Nachdem der Kurs zu Ende war, gab mir Friedemann ein Instrument mit nach Amerika. Er wollte sehen ob meine Begeisterung sich bestätigen würde. Meine Frau meinte damals dass von alle Lehrern die ich besucht hatte, Friedemann der mir am meisten mit meinen Spiel geholfen hatte. Ich fing an bei ihm in Deutschland zu studieren, und wie die alt sagen, der Rest ist nur noch Geschichte. Ich war halt "süchtig" geworden.

JN: Was mich beeindruckt ist nicht nur deine offensichtliche technische Beherrschung des Instrumentes, aber auch deine unglaubliche Begeisterung. Es steht so vor der Hand das dich in diesem Fall eine Wanze gebissen hat, welche dich bis jetzt begleitet hat. Deine Begeisterung umfasst die ganze Gestalt. Ich finde es richtig faszinierend wen ein Individuum weit über seine eigene Erwartung entwickelt. Ich habe es in einige Fälle gesehen dass sich Personen zur einen anderen Niveau verwandelt haben. Du hast so was getan. Ich habe viel Glück, als Vorsitzende der Historic Brass Society, habe ich einen günstigen Platz um zu sehen was sich abspielt in der Blechbläserwelt, und ich kann sagen, dies ist selten. Du hast eine historische bedachet stilistische Auffassung und eine intellektuelle Neugier. Du hast vorhin erwähnt das du nie eine, was Studium betrifft, ein A-Student, trotzdem bist du an einen intellektuellen Punkt gekommen wo du das selbe Interesse, die selbe Neugier und den Drive um die Musik zu verstehen aufweist, und dies auf einer Art ,die sowohl intellektuell als Kulturell oder Musikalisch gesehen, als die von einen lebenslang A-Student. Auf diese Skale bist du jetzt auf ein selben Niveau angekommen, und dies ist bemerkenswürdig. I erinnere mich an unsere erste Begegnung, du warst an der Historic Brass Society interessiert und hattest mir gesagt, du wolltest dich mit der Barocktrompete auseinandersetzen. Aus unser Gespräch kam heraus das du dich nicht auf das einfache spielen beschränken solltest wen du richtig Naturtrompeten spielen wolltest. Du musst richtig den Sozialen und Kulturellen Umfang verstehen und auch die ganze theoretische Auffassung der verschiedenen Artikulationen die diskutiert werden, und dann dir eine globale Übersicht verschaffen. Jetzt ist es so weit, du bist ein vollständiger Künstler. Man kann kein Künstler sein indem man nur ein hervorragender Trompeter ist. Wenige Leute haben deine technische Fähigkeit, umso weniger noch können diese Fähigkeit mit deiner Einstellung kombinieren. Dies ist ein gewaltiger Unterschied.

Warum erzählst du uns nicht ein wenig über deine Tätigkeiten und deine Meinung über die Alte Musik Szene wie du sie erlebst hast.

BAHB: Als ich immer besser und ernster mit dieses Instrument umging, fing ich an mich für eine ganz speziale Gattung des Barocktrompetenrepertoire zu interessieren. Diese Gattung wird selten, wen überhaupt, gespielt weil die Anforderungen was die Höhe betrifft so hoch sind. Komponisten wie Michael Haydn, Georg Reutter II oder noch Josef Riepel gehören, wie noch andere Komponisten der Barockzeit, zur diese Gruppen, dessen Werke ich spiele. Reutters erstes Trompetenkonzert verlangt das G über C3!!! Als ich anfing mich mit dieser Gattung zu beschäftigen, haben alle gesagt "Niemand spielt so was". Natürlich habe ich mir als Ziel gesetzt mich für diese Musik zu Spezialisieren. Es mag etwas überheblich klingen, aber es gibt mir ein tolles Gefühl dieses Repertoire zu spielen wen die grössten Trompeter der Welt es nicht versuchen.

JN: Noch muss man es können!

BAHB: Ich reise durch Europa und gebe Workshops, meistens als Folge von "Trumpet Secrets", und ich trete mit diese Werke auf. Ich konzertiere auch mit meinen Ensemble "Buccina Cantorum" in den USA. Ich habe bereits zwei CDs aufgenommen, diese hatten auch eine schöne Kritik in der Brass Society Newsletter. Am meisten Begeisterung erlebe ich in Europa, und noch mehr in Deutschland, es sieht so aus als ob das Publikum dort etwas mehr offen ist als in den States. Es ist sehr schwierig dieses Repertoire in Amerika auf zu führen.

JN: Erzähle mir über "Trumpet Secrets"

BAHB: Es handelt sich um einen Buch, wo Jerry die Prinzipien von seiner Methode aufklärt. Ich gab dieses Buch den Subtitel "The Tongue Controlled Embouchure" oder TCE. Ich habe mit Jerry kollaboriert und ein Teil davon, welches sich mit der Barocktrompete beschäftigt, selbst verfasst. Wie gesagt, als ich nach zwölf Jahre wieder spielen wollte, ging ich zu Jerry zurück. Ich hatte noch sehr lebendige Erinnerrungen von mein Unterricht mit ihm in den 1970'n, ich schaute im zu wie er mit seiner Zunge arbeitete um ein C4 zu spielen, ich fragte ihn "Was machst du eigentlich mit deiner Zunge". Er konnte keine Antwort geben, um diesen Zeitpunkt hatte er noch keine Ahnung davon. Letztendlich hat er dann verstanden was in seinem Mund geschah, und wie man mit der Zunge umgehen muss, so entstand seine Methode. Diese Methode hat mir geholfen die höchsten und schwierigsten Konzerte auf zu führen.

JN: Wie hast du dich vom Student zum Mitarbeiter entwickelt?

BAHB: Nach Jahrelangen Studium mit ihm, ist es immer selbstverständlicher geworden das ich die geeignete Person war um mit ihm dieses Buch zu schreiben. Ich war ein von sein treuesten Studenten. Er bat mich ihn zu helfen dieses Buch zu schreiben und mein Wissen was die Barocktrompete betrifft zur Verfügung zu stellen. Ich habe 13 Jahre mit ihm studiert, in dieser Periode haben viele verschiedene Dinge ausprobiert. Ich war um es so zu formulieren seine Laborrate für diese Methode. Ich hatte keine Bedenken, letztendlich war ich ja damit beschäftigt den besten Ansatz der Welt zu erlernen. Dieses sehr intimes Verständnis von dieser Technik und meine Fähigkeit diese Ideen zu kommunizieren haben mich erlaubt auf einer internationalen Ebene ein anerkannter Solist und Ansatzpädagoge zu werden. Ich habe viele verschiedene Erfahrungen erlebt, in verschieden Musikalische und nicht musikalische Tätigkeiten. Das ich jetzt das Instrument, indem ich mich verliebt habe, spiele, und dazu noch die schwierigsten Werke spielen kann gibt mir eine Unglaubliche Freude.